Klassische Homöopathie

Jette Limberg     - Ärztin -

Rat- und Therapiehaus • Bismarckallee 21 • 21521 Aumühle • Tel. 04104 6950433

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Das Geheimnis des Bienensterbens - Stirbt mit den Bienen der Mensch?

Foto Limberg-Diers 2009

 

Bienen reagieren hoch sensibel auf Umweltgifte

 

Ähnlich den Kanarienvögeln, die seinerzeit den Kumpels im Bergbau durch ihren Tod signalisierten, dass es höchste Zeit war, den Stollen zu verlassen, weil die Luft zu dünn wurde, reagieren Bienen auf Umweltgifte.

Leider können wir aber nicht "mal eben" unsere Erde verlassen .......

Da wir in der Natur kaum noch Landmaschinen beim Versprühen von sog. Insekten"schutz"mitteln beobachten können, haben wir den Eindruck, es würde endlich weniger Gift gespritzt.

Das Gegenteil ist der Fall! Schleichend, durch die Hintertür, ohne viel Aufhebens in den Medien hat sich eine neue, ganz perfide Art der Umweltzerstörung breit gemacht:

Das "neue" Beizen bereits des Saatgutes mit Nervengiften (Neonikotinoiden) scheint ein Grund des massenhaften, weltweiten Bienensterbens der letzten Jahre zu sein. Es handelt sich um sog. "subletale" Phänomene, d.h. die Giftdosis wirkt nicht direkt tödlich, sondern nur fast. Im Fall der Bienen scheint das Nervengift dafür verantwortlich zu sein, dass die Arbeiterinnen die Orientierung verlieren und nicht in ihren Bienenstock zurückfinden.

In den USA sind weite Landstriche schon so verpestet, dass die Imker mit ihren Bienenstöcken bereits in die Städte fliehen, da diese mit ihrem Smog und ihren Abgasen noch "vergleichsweise" sauber sind und die Bienen in den Parks und Grünanlagen genug Nektar finden. Das ist beängstigend.

 


 

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